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Advent und Weihnachten feiern – auch in Corona-Zeiten!

Na klar: Die schrittweise verschärften Corona-Auflagen und der 2. Lockdown Mitte Dezember haben auch unsere Advents- und Weihnachtszeit stark beeinflusst. Manch Vertrautes und z.T. längerfristig Geplantes konnte nicht stattfinden, z.B. Weihnachtsfeiern mit Eltern und Angehörigen. Sehr schade!

Aber wir haben trotzdem Advent und Weihnachten gefeiert! Mit großem Einsatz fand das Springbrunnenteam kreative Wege, um den Kindern das Geschehen rund um Jesu Geburt anschaulich zu machen. Und so wurde bis zum amtlich verordneten Ende des regulären Kindergartenbetriebs in allen Gruppen fleißig erzählt, gebastelt und gesungen. Dabei kamen – mal wieder – auch die Egli-Figuren zum Einsatz (Foto).

Die Regenbogengruppe filmte ihr Krippenspiel und stellte es den Eltern zur Verfügung. Die Naturgruppe feierte zuerst zünftig am Lagerfeuer und „erwanderte“ dann die Weihnachtsgeschichte vor dem Springbrunnengelände an einzelnen bebilderten Stationen (Fotos unten): Ein eindrückliches Open-Air-Erlebnis, das anschließend auch von der Sonnenstrahlengruppe sowie – in den Folgetagen – erfreulicherweise auch noch von einigen Springbrunnen-Familien und Freunden genutzt wurde.

Und schließlich gab es natürlich auch in diesem Jahr wieder selbstgemachte Geschenke der Kinder an ihre Eltern. Sie wurden in den Tagen vor Weihnachten von den Gruppenerzieherinnen persönlich überbracht; verbunden mit Weihnachtsgrüßen und einem schnittigen roten „Popo-Rutscher“ (siehe Foto oben). Jetzt kann – und sollte möglichst auch – der Winter kommen!

Advent und Weihnachten 2020: Vieles war anders – und doch auch schön!

Lebendig und modellhaft! Wir wachsen als Eltern-Kind-Zentrum.

Seit Mai 2016 ist unser Kindergarten Springbrunnen Teil eines Modellprojekts des Freistaats Sachsen. Als einer von ursprünglich 31 Standorten in Sachsen haben wir umfangreiche fachliche, finanzielle und personelle Unterstützung für die Weiterentwicklung unseres Kindergartens zu einem Eltern-Kind-Zentrum (kurz: EKiZ) erhalten. Ein großer Segen!

Was dabei im Laufe der letzten Jahre gewachsen ist, zeigt ein professionell produzierter Film, den das Felsenweg Institut/Dresden als Träger des gesamten EKIZ-Projekts gerade online gestellt hat: Sechs Minuten Inspiration, Ermutigung und bekannte Gesichter. Anschauen (und Teilen) lohnt sich!

Seit Mitte 2019, in einer zweiten Projektphase, konzentrierte sich das Modellvorhaben auf die Fortentwicklung und Vernetzung von Angeboten in der Stadt Hainichen. Motor hierfür: Anja Hübler (Foto), die wir dank der EKIZ-Förderung und zusätzlicher Mittel der Stadt Hainichen einstellen konnten.

Die Förderung des Modellprojekts wird leider Ende 2020 auslaufen. Ein guter Anlass und höchste Zeit, Anja um eine kurze persönliche Bilanz zu bitten.

Was hat Dich letztes Jahr motiviert, die EKIZ-Projektstelle im Springbrunnen anzunehmen?

Familien zu unterstützen, ihnen Wertschätzung zu geben, sah und sehe ich als eine sinnvolle, bedeutsame Aufgabe. Dass dafür hier in Hainichen jemand für die Leitung in diesem Projekt gesucht wurde, hat mein Herz sehr berührt. Hier an diesem Ort mitzugestalten zu können, hat mich begeistert. Erst im Lauf der gemeinsamen Entwicklung des Projekts begreife ich, was EKiZ meint 😉. Und was mich noch mehr motiviert: Unser Freistaat fördert das Wohl von Familien, nicht nur in Brennpunkten. Das ist ein Signal!

Wie hast Du unseren Kindergarten in den letzten 1 ½ Jahren erlebt?

Der Springbrunnen ZUSAMMEN mit Werkstatt Familie ist eine Oase für Familien. Im Kindergarten staune ich immer wieder über die Zeit, die den Kindern gelassen wird- das fängt bei der Eingewöhnung an und ist täglich beim Zeit geben zum Loslassen & Verabschieden von Mama/Papa oder Großeltern zu sehen. Die Erzieherinnen und Erzieher leben eine unglaublich liebevolle und persönliche Beziehung zu jedem einzelnen Kind. Es geht nicht zuerst um Programm. Es geht um Kind sein dürfen. Um Familie genießen und gleichzeitig auch deren Herausforderungen bewältigen. Einander Anteil geben, Austausch haben, voneinander und miteinander lernen. Und Gott – wir sind eine christliche Kita – ist nicht nur im Morgenkreis. Er ist im alltäglichen Beten, Segnen, Miteinander ganz dabei.

Welche Projekte und Entwicklungen im Bereich „Eltern-Kind-Aktivitäten“ konntest Du anstoßen? Was freut Dich im Rückblick besonders?

Ich hoffe sehr, dass ich vor allem die Entwicklungen gestärkt habe, die es schon vor mir reichlich gab. Darüber hinaus vielleicht folgende „Herzensprojekte“: Männer- & Väter“arbeit“ (weil ich die Emanzipation der Männer und ihr Vatersein nach viel Abwesenheit von Papas in unserer deutschen Geschichte als großes Entwicklungsfeld sehe); echtes Interesse an den Eltern, die in schwierigen Situationen stecken (Bsp. Trennung, Alleinerziehendsein, Krankheit); und auch der gemeinsame Blick in der Hainichener Kita-Leiter-Runde „über den Tellerrand“ hin zu den Bedürfnissen der Hainichener Eltern insgesamt. Nach dem ersten Lockdown im Frühjahr konnten wir mit allen Kita-Elternräten sehr persönlich sprechen, wie es Familien mit der Situation ging. Wir entwickelten daraus gemeinsam einen Themenabend für Eltern. Das hat mich wirklich gefreut. Persönliche Begegnungen und wachsende Beziehungen inspirieren mich immer wieder neu.

Schließlich: Was siehst Du, was wünscht Du Dir für die Zukunft?

Dass wir „Miteinander für Familien“ denken; sich gegenüber Familien und dem was sie leisten eine würdigende Haltung in Hainichen etabliert. Ich wünsche mir, dass wir auch die vielen Jahre der Schulzeit und des Heranwachsens unserer Kinder im Blick haben, wo Eltern herausgefordert sind und erst recht des Austausches bedürfen. Dass wir hineinkommen in ein förderliches, wohlwollendes Denken über und mit Familien. Sie sind diejenigen, die uns in den Kitas ihr Liebstes anvertrauen und die unsere ganze Unterstützung verdienen.

Echt aufbauend! Papa-Kind-Übernachtung

Der Infoflyer zu unserem ersten Papa-Kind-Projekt mit Übernachtung im Kindergarten hatte viel versprochen: „Karton-Stadt: Wir wollen zusammen Großes vollbringen“. Und so kam es dann tatsächlich – große Freude bei allen Beteiligten, viele Stunden intensive, beziehungsfördernde Papa-Kind-Zeit und schließlich eine Fülle schöner, teilweise mannshoher Gebäude, allesamt aus handelsüblichen Pappkartons gebaut.

Marcus Seewald und Thomas Friedemann, zwei Väter von Springbrunnen-Kindern, hatten das Projekt gemeinsam mit Anja Hübler entwickelt und, unterstützt durch weitere Helferinnen hinter den Kulissen, für perfekte Arbeitsbedingungen gesorgt.

Am Freitagabend planten zunächst zehn motivierte (Groß)Papa-Kind-Teams ganz individuell „ihr Projekt“. Nach einem zünftigen Lagerfeuer und unterschiedlich vielen Stunden Nachtschlaf („Du siehst ein bißchen geschafft aus, mein Lieber“ – O-Ton einer abholenden Mutter zu ihrem Mann) wurde dann Samstagvormittag geschnitten, geheftet, geklebt und bemalt; stundenlang, mit großer Begeisterung und Ausdauer. Und natürlich gab es auch etwas zu essen.

 

Samstagmittag dann die große gemeinsame Präsentation: Eine beeindruckende Stadt aus Kirchen, Ritterburgen, Wohnhäusern und Türmen. Mal eher filigrane Kleinarbeit, etwas zum Anschauen und Bestaunen, mal eher robust angelegte Spielhäuser, zum Beklettern und Bewohnen. Zehn Projekte, so verschiedenen wie die Menschen, die sie gestaltet hatten … und allesamt toll, das meinten schließlich auch die Geschwister und Mütter, als sie ihre Lieben in Empfang nahmen.

Alle Beteiligten hatten viel Spaß – zu Zweit und auch als gesamte Gruppe. Letztere hätte sogar problemlos noch deutlich größer sein können, wenn nicht die aktuellen Umstände unsere Kapazität begrenzt hätten.

So vereint diejenigen, die diesmal nur auf einer Warteliste gelandet waren, mit den aktiven Teilnehmern eine gemeinsame Hoffnung. Diese formulierte einer Väter nach dem Wochenende so: „Eine tolle Aktion, die man unbedingt bald wiederholen sollte“. Dass die Kinder gleicher Meinung waren und sind, muss an dieser Stelle sicherlich nicht extra erwähnt werden. Schon deshalb, weil die meisten Bauwerke inzwischen die heimischen Wohnungen zieren.

Ein ganz großes Dankeschön allen, die dieses Wochenende mit großem Einsatz möglich gemacht haben. Es hat sich gelohnt!

 

Willkommen bei uns im Springbrunnen, Rebecca!

Wir sind sehr dankbar, dass die Arbeit des Springbrunnens seit seiner Gründung stets von einem Team motivierter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter getragen wurde. Immer wieder hat es Gott geschenkt, dass frei werdende Stellen passend nachbesetzt werden konnten, nicht selten last minute!

Auch in diesem Jahr war es nicht anders. Zunächst mussten wir mit Tabea Rothe eine langjährige Mitarbeiterin verabschieden. Nach Heirat und Wegzug aus Hainichen im letzten Jahr war sie dem Springbrunnen zunächst noch treu geblieben, auch in den ersten Monaten ihrer Schwangerschaft. Im Juni schließlich begann Tabeas Mutterschutzzeit. Mit vielen guten Erinnerungen, „Dankeschöns“ und Segenswünschen von Team, Vereinsvorstand und der JMEM-Hainichen Dienstgemeinschaft wurde sie im Rahmen einer kleinen Feier verabschiedet. Tabea selber hatte dabei für alle Kolleginnen und Kollegen persönliche Dankeskarten vorbereitet; dazu einen Korb mit vielen originellen „Notfallmedikamenten“ für den Kindergartenalltag.

Nur wenig später durften wir dann mit Rebecca Gemmel schon eine neue Kollegin begrüßen Die 27jährige Erzieherin hatte über einen Bekannten von unserer Personalsuche erfahren und sich nach einer nur kurzen Schnupper- und Kennenlernzeit rasch für einen Stellenwechsel und Umzug nach Hainichen entschieden. Ruth Frank, Vorstandsmitglied des Springbrunnen e.V. (im Beitragsfoto oben links) und KiGa-Leiter Simon Maak begrüßten Rebecca beim letzten Teamtreffen vor der Sommerpause offiziell als neue Mitarbeiterin und stellten sie bewusst unter Gottes Segen.

Wir freuen uns sehr über diese Verstärkung zur rechten Zeit. Herzlich willkommen, Rebecca!

ErLebt: Ostern im Springbrunnen – diesmal anders als sonst!

Wegen der Corona bedingten Schließung konnten wir dieses Jahr im Springbrunnen unter anderem nicht miteinander Ostern feiern. Schade! Das Team hatte sich aber viel einfallen lassen, um Kontakt zu Kindern & Familien zu halten und die Osterbotschaft und -freude lebendig werden zu lassen.

So erhielten alle Familien pünktlich zum Fest reichhaltig gefüllte Ostertüten, verbunden mit einem persönlichen Gruß der Erzieherinnen. Im „Kindergartenwald“, oberhalb des Hainichener Schwimmbades, gestaltete das Team außerdem einen kreativen Osterweg: An verschiedenen kreativen Stationen konnten Kinder und Erwachsene eine ganze Woche lang die Ostergeschichte unter freiem Himmel miterleben. Ein Angebot, das bei meist strahlendem Wetter viele Familien sowie auch weitere Passanten nuzten.

 

Einiges von dem, was eigentlich „live“ im Gruppenalltag geschehen sollte, brachten wir außerdem zum ersten Mal über einen eigenen YoutTube Kanal online, also per Film, zu Kindern und Angehörigen. In fünf spannenden Episoden erzählte zum Beispiel Sabine, unterstützt durch viele Egli-Figuren, anschaulich die Ostergeschichte. Ihr findet sie unten noch einmal zum Nachschauen. Dazu kamen weitere Geschichten, Bastelvorschläge und Lieder.

Ostern 2020: Wir haben viel Neues ausprobiert, was offenbar gut ankam. Herzlichen Dank allen Beteiligten (gerade auch Daniel, unserem „Cheftechniker“) und denen, die uns schon Rückmeldung gegeben haben! Wenn der Kindergarten wieder für alle geöffnet ist, wollen wir in einer kleinen Ausstellung all die Post präsentieren, die wir in den „Corona-Wochen“ von Euch erhalten haben.

Ostergeschichte Teil I - Einleitung & Einzug nach Jerusalem

Ostergeschichte Teil II - Passahfest

Ostergeschichte Teil III - Garten Gethsemane (Ölberg)

Ostergeschichte Teil IV - Kreuzigung & Grablegung

Ostergeschichte Teil V - die Auferstehung & die Emmaus-Jünger

Inzwischen fast schon Tradition: Die Eisenbahntage

Ende Januar waren wieder einmal die Modellbahnfreunde Bahnhof Hainichen e.V im Haus Neuland zu Gast. Mit großem Einsatz hatte ein Team des Vereins (im Bild, von rechts: Bernd Judas, Heiko Grabatz, Daniel Große und Stephan Neumeister) verschiedene Eisenbahnen aufgebaut. An drei Vormittagen (Mi-Fr) hatten unsere Kindergartenkinder ausgiebig Gelegenheit, diese zu bedienen. Nachmittags sowie am Samstagvormittag standen die Bahnen dann auch älteren Eisenbahnfreunden sowie Gästen zur Verfügung. Dazu boten unser Elternbeirat sowie das Team der Werkstatt Familie für einen kleinen Kostenbeitrag Snacks und Getränke an.

Eine sehr schöne Zeit, die vielen Freude gemacht hat. Vielen Dank all denen, die dieses Highlight möglich gemacht haben!

Springbrunnen auf dem Hainichener Weihnachtsmarkt

Beim diesjährigen Hainichener Weihnachtsmarkt am 3. Adventswochenende war der Springbrunnen wieder einmal gut vertreten. Ein bunt gemischtes Team von Springbrunnen-Eltern und Mitglieder des Springbrunnen e.V. sowie Mitarbeiterinnnen der Werkstatt Familie boten in einer prachtvoll geschmückten Holzhütte kreative weihnacht- bzw. winterliche Deko- und Geschenkartikel, Snacks sowie Bekleidung zum Verkauf – alles selbst gestaltet und hergestellt. Parallel gab es in der Stadtbücherei auch wieder ein Vorleseangebot.

Insbesondere in den letzten Wochen vor dem Weihnachtsmarkt was es ein sehr (arbeits)intensives Projekt, das den Beteiligten aber viel Freude machte, gerade mit im Rückblick auf das Ergebnis. „Der große Einsatz hat sich gelohnt“, so das Fazit von Bianca Köhler (Springbrunnen-Elternbeirat).  Da alle Mitwirkenden sich ehrenamtlich engagierten, verblieb nach Abzug aller Kosten ein Reinerlös von 2.000. Dieses Geld kommt als Spende zu gleichen Teilen unserem Kindergarten, einem Kindergartenprojekt in Moldawien sowie der Arbeit der Werkstatt Familie zu gute.

Ein herzliches Dankeschön allen Beteiligten!

Großer Andrang beim Jubliäum der Springbrunnen Kinderkleiderbörse

Noch größer als in den letzten Jahren war Ende September der Andrang zur Kinderkleiderbörse im Springbrunnen – denn wir feierten zehnten Geburtstag!  Und so gab es neben dem gewohnt breiten Angebot preiswerter Herbst- und Winterkleidung  & Kinderzubehör diesmal auch ein Gewinnspiel sowie ein besonderes Kreativangebot (Schminken sowie Taschenbemalen).

Viele Besucher der Kleiderbörse nutzen so die Gelegenheit, nach ihren Einkäufen noch eine Weile zu bleiben und die gegen eine freiwillige Spende angebotenen Snacks und Getränke zu genießen. Hierzu war vor dem Kindergartengebäude wieder ein kleines Straßencafé aufgebaut worden, das teilweise dicht umlagert war, u.a. auch von ehemaligen Kindergartenfamilien -begünstigt durch das entgegen zwischenzeitlicher Prognosen dann doch erfreulich stabile Wetter.

Drei Springbrunnen-Mütter hatten die Kleiderbörse im September 2009 gestartet. Eine von ihnen gehört bis heute noch zum vielköpfigen, ehrenamtlich tätigen Organisationsteam aus dem Kreis ehemaliger und aktiver Springbrunnen-Eltern. Mit nur einer Ausnahme fand seitdem in jedem Frühjahr und Herbst eine Börse statt, mit stetig wachsendem Angebot.  Seit einiger Zeit sind es jeweils rund 80 private Anbieter, die insgesamt etwa 3000 Artikel zum Verkauf bringen. Etwa die Hälfte davon wird verkauft – diesmal mit einem Rekordumsatz von fast 5.000 Euro, von dem ein kleinerer Teil der Arbeit des Springbrunnen e.V. als Spende zu Gute kommt.

Vor, während und auch noch nach der Kleiderbörse hatten die rund 30 Helfer/innen wieder viel Arbeit -die sich aber, so das einmütige Fazit zum Schluss, gelohnt hat.  Und so steht schon jetzt fest: Im Frühjahr 2020 geht es weiter…

Gut angekommen! Unsere neue FSJ’lerin, Lisa Stawinski

Seit September ist Lisa Stawinski Teil des Springbrunnen-Teams. Sie absolviert bei uns ihr Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ). Diese Stelle war zuletzt nicht besetzt – und so sind wir umso dankbarer für Lisa. Sie hat sich sehr schnell eingelebt und ist – in vielerlei Hinsicht – ein echter Volltreffer!

Auf der Teamseite unserer Homepage erzählt Lisa noch etwas mehr von sich. Weitere Informationen von bzw. über unsere FSJ’lerin sollen in nächster Zeit folgen.